Am 16. Juni startete Stefan Mross in der ARD wieder mit "Immer wieder sonntags", einige Wochen später als Andrea Kiewels "Fernsehgarten" im ZDF. Ein Teil des Sonntags ist jetzt fest in der Hand der Unterhaltung. Doch welche Sendung kann mehr Zuschauer anlocken? Auch am 30. 6 hat eine der beiden Shows die Nase vorne.

Bei Andrea Kiewel war dieses Mal sogar Mross Ex Anna-Carina Woitschack zu Gast und stichelt gegen "Immer wieder sonntags". Für sie sind Kiwis "Fernsehgarten"-Zuschauer "das beste Publikum am Sonntagmorgen"

Kiewel kann die Fans überzeugen

Die Zuschauer vor dem Fernseher teilen wohl die Meinung von Anna-Carina Woitschack, denn der "Fernsehgarten" kann auch diese Woche wieder Stefan Mross und seine Show "immer wieder sonntags" schlagen. Nicht nur das, die Zahlen haben sich im Gegensatz zur Vorwoche fast verdoppelt. Eingeschaltet haben 2,24 Millionen Zuschauer, das bescherte dem Sender ZDF um diese Uhrzeit einen Marktanteil von 21,4 Prozent. Eine Woche zuvor konnte Kiwi "nur" 16 Prozent ergattern. Jetzt schaffte sie es laut "dwdl.de" sogar in die Top 10 bei einem Gesamtpublikum ab drei Jahren. 

Stefan Mross konnte sich ebenfalls zu der Vorwoche verbessern, moderierte sich und "immer wieder sonntags" in die Top 20. Insgesamt 1,40 Millionen Menschen schalteten das Erste für die Sendung ein, das entspricht einem Marktanteil von 16,4 Prozent, so "dwdl.de".

Keine Konkurrenz zwischen Mross und Kiwi

Seit fast 20 Jahren teilen sich Stefan Mross und Andrea Kiewel mit "Immer wieder sonntags" und dem "Fernsehgarten" den Sonntagvormittag im TV. Auch wenn beide um die Gunst der Zuschauer buhlen, erbitterte Konkurrenten sind sie deshalb aber nicht, wie Stefan Mross im Interview mit der SuperIllu klarstellte: "Kiwi und ich mögen und schätzen uns sehr. Wir sind keine Konkurrenten." Das ZDF hätte mit der Programmierung alles richtig gemacht, "als sie uns zeitlich aus dem Weg gegangen sind. […] Einerseits war es für uns ein kleiner Ritterschlag, andererseits hat es mich gefreut, weil sich das Publikum zwischen den Sendungen oft nicht entscheiden konnte."