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Focus

Originaltitel: FocusUS | 2015 | 105 Min. | FSK: 12
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Bewertung der Redaktion:

  • Humor
  • Anspruch
  • Action
  • Spannung
  • Erotik
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Hier wäre weniger mehr gewesen

IMDb-Bewertung: 6,6 von 10

Thriller mit Will Smith und Margot Robbie.

Der elegante Trickbetrüger Nicky Spurgeon (Smith) wird eines Abends fast selbst von der quirligen Jess Barrett (Robbie, „The Wolf of Wall Street“) ausgenommen. Fasziniert von dem schönen Naturtalent weiht er sie in die Geheimnisse seiner Kunst ein. Die unvermeidliche Affäre nimmt ihren Lauf, bis sich Nicky nach einem gigantischen Raubzug in New Orleans plötzlich aus dem Staub macht. Aber bekanntlich sieht man sich ja immer zweimal im Leben…

Beinahe so elegant wie „Ocean’s Eleven“, aber leider nicht so flott: Obwohl es zwischen den beiden Stars stimmt, bremst die Romanze. Die anfangs genialen Tricksereien schlagen am Ende ein paar Haken zu viel, langes Gerede lässt die gefühlte Laufzeit arg ansteigen. Smith und Robbie traten 2016 auch im Superheldenspektakel „Suicide Squad“ gemeinsam auf.

Cast und Crew von "Focus"

Cast

Nicky
Will Smith
Jess Barrett
Margot Robbie
Garriga
Rodrigo Santoro
Owens
Gerald McRaney
Farhad
Adrian Martinez
McEwen
Robert Taylor
Liyuan
B. D. Wong
Horst
Brennan Brown
Jared
Dominic Fumusa

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Anonym am 09.12.17 hilfreich: ?

Galant

Ist schon ein Weilchen her das man einen großen Will Smith Blockbuster auf der Leinwand hatte, oder? Nun, dieser hier wird auch kein solcher werden. Aber das muß man weder Will vorwerfen noch ihm als etwas schlechtes auslegen. Es ist besser so als wenn er irgendeinen pompösen Möchtergern Blockbuster gemacht hätte den man ihm jetzt als seelenloses Machwerk abstempeln würde ... naja. Ich geb aber zu daß ich mir garnicht erst die Mühe gemacht hab mich großartig ins Geschehen reinzudenken. Der Film ist lose mit den "Oceans" Werken oder aber "Tricks" mit Nicolas Cage "verwandt". Die Hauptrolle spielen Ganoven, jeder hat irgendwelche Ziele, Pläne und Absichten die anderen in die Pfanne zu hauen oder zu übertölpeln und wann immer man denkt "Das wars jetzt!" kommt noch eine überraschende Wendung. Das alles in galanter und schicker Inszenierung, ruhig und ohne Prunk, aber ebensowenig nennenswerten Dingen.

Anonym am 12.10.15 hilfreich: ?

Reingelegt!

Gentlemen-Gauner wären nie so liebenswert und charismatisch, wären sie nicht von Publikumslieblingen wie Will Smith verkörpert. Die Jetset-Diebestour schlägt vorallem zu Beginn geschickte Haken, doch im Mittelteil hat das Drehbuch einen zeitlichen wie qualitativen Knick. Den überkonstruierten Endtwist will selbst der naivste Zuseher nicht mehr glauben, doch da hat man sich schon knappe zwei Stunden gar nicht mal so schlecht unterhalten, obwohl es von solchen schwerzlosen Genremixes aus Screwballcomedy und Heistthriller mittlerweile weitaus Besseres zu sehen gibt.

Anonym am 13.06.15 hilfreich: ?

Schwaches Drehbuch

Gute Darsteller und eine sehr nette Optik aber das Drehbuch bietet so wenig, dass kein guter Film entstehen konnte.

Anonym am 08.04.15 hilfreich: ?

Gehobener Durchschnitt

Dieser Coup-Film ist ein guter Zeitvertreib im Neuerscheinungs-armen Frühjahr (abgesehen von den üblichen Oscar-Filmen). Spielfreudige Schauspieler und die ein oder andere raffinierte Wendung erinnern an die "Oceans"-Filme, machen den Film kurzweilig. Dennoch muss man feststellen, dass die Handlung sehr vorraussehbar ist, da diese nur durch noch größere, spektakulärere Wendungen vorangetrieben wird. Das Ende ist an den Haaren herbeigezogen und etwas aprupt. Man kann sich den FIlm aber durchaus ansehen, da manche Einstellungen recht innovativ gestaltet sind und eine lockere Stimmung vermittelt wird. Keine hochklassige Unterhaltung, eignet sich aber gut als Film für zwischendurch.